Whitepaper · Finance · Referenzbericht
Sales Cube · für CFO und Konzern-Controlling

Aus vielen SAP-Systemen eine Finanz-Wahrheit.

Ein dokumentierter Fall: wie eine international tätige Unternehmensgruppe der Energietechnik aus bis zu 12 SAP-Systemen eine tagesaktuelle, extern audit-geprüfte Konzern-Finanzsicht gemacht hat, bis auf Order-Item-Level. Und was das für Steuerung und Vertrauen bedeutet.

BIS ZU 12 SAP-SYSTEME 1 WAHRHEIT
audit-fest
Zahlen, die im Audit bestehen
Auf Order-Item-Level konsolidiert und von jeder Gesellschaft abgenommen. Der stärkste Vertrauensanker für jeden CFO.
Haavest GmbH · Multi-SAP-FinanzkonsolidierungSeite 1
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01Management Summary

Am Monatsende führen viele Unternehmen mit mehreren SAP-Systemen ihre Zahlen von Hand in Excel zusammen. Das Ergebnis ist wochenalt, kaum vergleichbar, und niemand traut ihm so ganz. Das ist kein Disziplin-Problem, sondern ein Struktur-Problem: Jede Gesellschaft rechnet in ihrem eigenen SAP mit eigener Logik.

Die Lösung liegt nicht in einem weiteren, schöneren Reporting. Sie liegt eine Ebene tiefer: in der Anbindung der SAP-Quellen und einer global harmonisierten Logik. Das Ergebnis ist eine einzige, tagesaktuelle, extern audit-geprüfte Finanz-Wahrheit, bis auf Order-Item-Level. Dieses Papier zeigt an einem dokumentierten Fall, was das konkret bedeutet.

Kernaussage: Es ging nie um ein hübscheres Reporting. Es geht darum, dass die Zahlen halten und das Management ihnen vertraut.

02Der versteckte Aufwand im Month-End

Die Ausgangslage im dokumentierten Fall, nach einer Ausgliederung aus einem Großkonzern und ohne eigene BI-Ressourcen: Jede Gesellschaft verwaltete ihre Finanzdaten in einem eigenen SAP-System, jede mit eigener Logik für Gross Profit, Kosten und Margen. Eine einheitliche, vergleichbare Konzernsicht existierte nicht.

So sah der Monatsabschluss aus, in Zahlen:

Solange die Zahlen manuell zusammengetragen werden, bleibt der Abschluss ein Kraftakt, und die Steuerung arbeitet mit dem Rückspiegel. Die Alternative: einmal zentral anbinden und harmonisieren, danach steht die Konzernsicht tagesaktuell.

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03Die Referenz in Zahlen

Eine international tätige Unternehmensgruppe der Energietechnik: 10 Gesellschaften, bis zu 12 SAP-Systeme, global konsolidiert. Was sich verändert hat:

täglich
Konsolidierte Sicht
Vorher: 1 bis 4 Wochen alt
2 Wochen
bis erstes Dashboard
Schneller Time-to-Value
10 / 12
Gesellschaften / SAP
Global konsolidiert
Order-Level
Margen und Pricing
Bis auf die Einzelposition, Deal-Level-GP sichtbar
audit-fest
Im Audit bestätigt
Gegen LucaNet abgeglichen, von PwC geprüft, je Gesellschaft akzeptiert
46s 3,5s
Dashboard-Performance
Über 90 % schneller, 92 % der Views Excellent

Ladezeit vorher und nachher

Vorher
46 s
Nachher
3,5 s

Gemessen über die Admin-Metriken des Reporting-Tools. 92 % der Views werden seither als Excellent eingestuft.

Vertrauensanker: Die Zahlen aus der Plattform werden in Audits verwendet, gegen LucaNet abgeglichen, von PwC geprüft und von jeder Gesellschaft einzeln akzeptiert. Das ist der Unterschied zwischen einem Dashboard und einer belastbaren Konzern-Wahrheit.
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04So sieht die konsolidierte Sicht aus

Ausschnitte aus der produktiven Plattform, anonymisiert. Jede Gesellschaft, jede Kennzahl, tagesaktuell und vergleichbar, auf einer harmonisierten Logik über alle SAP-Systeme.

Volumen pro Werk · laufendes GJ
Werk DE
73,5 M
Werk FR
58,1 M
Werk IT
36,4 M
Werk US
27,9 M
Werk CN
19,2 M
Werk BR
11,6 M
Volumen pro Werk, bis auf die Einzelposition
Preis- und Bruttogewinnentwicklung
VolumenGP-Marge
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Preis- und Bruttogewinnentwicklung
Preis-Volumen-Mix-EffektGP-Brücke
BasisPreisVolumenMixErgebnis
Preis-Volumen-Mix-Effekt
Was jetzt geht
  • Globale, tagesaktuelle Preis- und Margenanalyse über alle Standorte
  • Kostenstruktur- und Customer-Concentration-Analysen
  • Backlog-Analyse und direkter Vergleich der Gesellschaften
  • Fundierte Pricing- und Kostenoptimierungs-Entscheidungen
Auf einer Datenbasis, der das Management vertraut
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05Optik gegen Audit: Vertrauen ist die eigentliche Währung

Optik überzeugt im Management-Meeting. Im Audit zählt nur eine Frage: Hält die Zahl? Viele Reporting-Projekte optimieren das Erste und scheitern am Zweiten, weil jede Gesellschaft anders rechnet und niemand die Herkunft sauber nachvollziehen kann.

Sieht gut aus

Schönes Dashboard über uneinheitlichen Zahlen. Hält der Prüfung nicht stand.

Hält im Audit

Extern audit-geprüft, von jeder Gesellschaft abgenommen, nachvollziehbar bis auf Order-Item-Level.

06Wie es funktioniert

Der Weg ist immer derselbe: anbinden, harmonisieren, ausspielen, betreiben. Der Knackpunkt liegt nie im Dashboard, sondern in den ersten beiden Schritten.

SCHRITT 01

Anbinden

Daten aus jedem SAP-System holen, auch aus heterogenen, carve-out-geprägten Landschaften.

SCHRITT 02

Harmonisieren

KPI-Logik (Revenue, Order Intake, Backlog, GP/VCM, Risk Adder, PVM) einmal zentral definiert.

SCHRITT 03

Ausspielen

Governte, tagesaktuelle Plattform bis auf Order-Item-Level. Berechnungen zentral.

SCHRITT 04

Betrieb

Rollout je Gesellschaft und laufender Managed Service bis zur stabilen Produktion.

Tool-agnostisch: Extraktion, ETL, Warehouse und Reporting sind austauschbar. Wir liefern das harmonisierte Finanzmodell, nicht den Tool-Lock-in.
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07Warum es meist eine Ebene tiefer hängt

Der Knackpunkt ist technisch unbequem: der echte Zugriff auf die SAP-Quellfelder. Ohne den bleibt nur Excel-Patchwork, und damit lässt sich keine harmonisierte, global vergleichbare Logik bauen. Genau hier setzen wir an, mit einem Spezialisten-Fokus auf die Anbindung und die globale KPI-Logik.

Der übliche Weg

  • Excel-Patchwork, hoher manueller Aufwand
  • Kein echter Zugriff auf die SAP-Quellfelder
  • Keine harmonisierte, globale KPI-Logik
  • Reporting über uneinheitlichen Zahlen

Haavest Sales Cube

  • SAP-Anbindung technisch gelöst
  • Globale KPI-Logik einmal zentral harmonisiert
  • Tagesaktuell, audit-geprüft, Order-Item-Level
  • Produktbeschleunigtes Setup, danach laufender Betrieb

08Risiko und Compliance

Eine einzige, nachvollziehbare Datenbasis reduziert das Risiko widersprüchlicher Zahlen zwischen Gesellschaften und erleichtert die Prüfung. Audit-Festigkeit ist hier kein Design-Thema, sondern Governance: Wer die Herkunft jeder Zahl bis auf Einzelposition belegen kann, steht im Audit und im Board auf festem Grund.

09Der Einstieg

Das Muster ist übertragbar. Wenn Ihr Unternehmen mehrere SAP-Systeme betreibt und am Monatsende Excel zusammenfügt, statt einer Wahrheit zu vertrauen, zeigt ein kurzes, klar umrissenes Assessment in zwei Wochen, wie groß der Hebel bei Ihnen ist. Erst danach entscheiden Sie über die Umsetzung.

Nächster Schritt: Ein kurzes Erstgespräch, in dem wir Ihre SAP-Landschaft und den Hebel gemeinsam einordnen.
Haavest GmbH · Düsseldorf · haavest.deSeite 6
Piero Alessio, Geschäftsführer Haavest
Piero AlessioGeschäftsführer
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Referenz anonymisiert; Kundenname auf Anfrage oder unter NDA. Genannte Kennzahlen stammen aus dem dokumentierten Projekt einer international tätigen Unternehmensgruppe der Energietechnik (10 Gesellschaften, bis zu 12 SAP-Systeme). Visualisierungen zeigen anonymisierte, illustrative Werte aus der produktiven Plattform. © 2026 Haavest GmbH.